Man mag es sich kaum vorstellen, dass es, und das ist noch gar nicht lange her, keine Küchenrollen zu kaufen gab. Mittlerweile bekommen wir sie ohne Mühen in den unterschiedlichsten Geschäften, vom Discounter bis zur Drogerie. Daheim haben die hygienischen Rollen dann am besten ihren festen Platz: auf dem Küchenrollenhalter. Welche Technik, welches Design – da ist die Auswahl groß. Man könnte zum Beispiel einen bäuerliches hölzernes Gestell fest in der Küche anbringen, von dem man in arbeits-angenehmer Höhe die Blätter möglichst einhändig einzeln abziehen kann. Besonders kipp- und rutschfeste Luxusmodelle stoppen dann sogar das Papier beim Abrollen, sodass man nicht dauernd mehr Blätter erwischt als gewollt. Auch im Bad empfiehlt sich ein Küchenrollenhalter: Der feste Zellstoff von der Rolle ist häufig wegen seiner hohen Saugfähigkeit nützlicher als die dünnen Papiertücher. Weil man aber auch im Schlaf- oder Wohnzimmer, erst recht im Kinderzimmer, leider immer mal versehentlich ein Glas oder eine Tasse umwirft oder ein voller Suppenlöffel auf dem Boden landet, sollte auch hier grundsätzlich ein Küchenrollenhalter in der Nähe sein, um den eventuellen Schaden rasch zu begrenzen.
Nützlich auch unterwegs
Neben den fix angebrachten Küchenrollenhaltern gibt es auch mobile Modelle in unterschiedlichen Formen und Farben. Die eignen sich für unterwegs: Wenn im Auto einer kleckert, wenn die Kinder im Zug brotzeiten oder auf der Wiese picknicken: Überall, wo der Mensch nicht gefeit ist vor einem schmutzigen Malheur, braucht es einen Küchenrollenhalter.
Nützlich auch am Arbeitsplatz
Überflüssig zu erwähnen, dass auch am Arbeitsplatz die gleiche Sorgfalt wie zu Hause herrschen sollte. Wem es möglich ist, in seinem Büro oder in der Werkstatt, an seinem Spind oder an der Pinwand einen Küchenrollenhalter anzubringen, der sollte dies tun. Der Chef wird mit Wohlgefallen den sauberen Arbeitsplatz betrachten – und sich vielleicht von Ihnen auch mal ein Blättchen ausleihen.
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