Auf Reisen, vor allem in subtropischen Gebieten benötigt man Schutz vor Moskitos. Gesünder wie die meisten bekannten Mittel ist da die Verwendung eines Moskitonetzes. Besonders für Kinder ist dies wohl die beste Möglichkeit um sich vor den lästigen Mücken zu schützen. Das Moskitonetz ist ein langer, hellfarbiger Stoff. Tagsüber hilft auch lockere Kleidung. Lange nicht alle Herbergen bieten ein intaktes Moskitonetz an. Darum ist es auch besser, selber darüber Bescheid zu wissen.
Die Wahl des richtigen Moskitonetzes
Hierbei sollte man einiges beachten: Die Mückennetze aus reiner Baumwolle tendieren zum Verfilzen. Sie nehmen außerdem Gerüche an. Diese Netze sind nur sehr weniger luftdurchlässig. Hier sind die Netze aus Polyester oder auch aus Nylon besser geeignet. Die Moskitonetze aus Kunstfasern sind wesentlich leichter und auch platzsparender. Hier sollte man mit Zigarettenglut vorsichtig sein. Sobald ein Mosquitonetz ein Loch hat, besteht kein ausreichender Schutz mehr vor den Mücken! Besonders wichtig sind die großzügigen Abmessungen von einem Moskitonetz. Wenn man das Netz im Schlaf von Innen her berührt, sind die Mücken nicht weit!
Pyramidenmoskitonetz oder Kastenmoskitonetz?
Aus Erfahrung empfiehlt sich ein für Doppelbetten ausgelegtes Moskitonetz. Die zwar recht romantisch aussehenden aber nicht so ganz sinnvollen rundzeltförmigen Moskitonetze sind nicht so gut geeignet. Ihr effektiver Schutzraum ist nur gering und sehr abhängig von der Höhe der Decke, welche in sehr vielen Herbergen für einen ausreichenden Mückenschutz zu niedrig ist. Im idealen Fall läuft man durch die recht spitzwinklige Form eines solchen Netzes ständig Gefahr, dieses Moskitonetz zu berühren. So ist der Schutz natürlich nicht mehr gewährleistet. Die Einpunkt-Aufhängung solcher Pyramidennetze lässt außerdem keine Wahlmöglichkeit bei der Befestigung zu. Kastenmoskitonetz sind da wesentlich praktischer.
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