Um zu Hause eine gemütliche Wohlfühlatmosphäre zu schaffen, wird gerne die indirekte Beleuchtung durch Teelichte genutzt. Damit diese aber nicht einfach in ihrem unansehnlichen Aluminiumnapf das Einrichtungsbild zerstören, kann man eine Vielzahl Teelichthalter verwenden.
Eine Frage des Stils
Die Auswahl an Teelichthaltern ist sehr groß: Ob schlichte, moderne, romantisch verspielte oder antike Teelichthalter, die Hauptsache bei der Auswahl ist, dass es zum Gesamtbild passt. Die Teelichthalter sollten also im Idealfall immer mit dem Rest der Einrichtung harmonieren. Die Farben und Materialien, die an der Wand, auf dem Boden und bei den Möbeln verwendet wurden, dürfen bei der Wahl des Teelichthalters gerne wieder aufgenommen werden. Wenn man beispielsweise Vorhänge in einem angenehmen orange und gelb Ton vor den Fenstern hängen hat, so dürfen auch die Teelichthalter aus dieser Farbrichtung stammen. Auch ob man auf Keramik oder Glas setzt, sollte man vom Rest der Einrichtung abhängig machen, damit keine Stilbrüche entstehen. Das Kombinieren verschiedener Teelichthalter ist, so lange man in einer Stil Familie bleibt, eine gute Idee, um einem Raum Gemütlichkeit zu verleihen und dekorative Akzente zu setzen. So lassen sich ganze Lichtermeere in einen Raum zaubern.
Sicherheit ist wichtig
Wenn man mit dem Feuer spielt, sollte vor allem die Sicherheit im Vordergrund stehen. Besonders wichtig ist es also auf eine gute Verarbeitung der Teelichthalter zu achten, damit keine Feuergefahr entsteht. Wacklig zusammengesteckte und abenteuerlich geklebte Halter sind eine Gefahr, der man nicht die Haustür öffnen darf. Überhaupt ist es sehr wichtig Teelichte nur brennen zu lassen, wenn sich Personen im Raum aufhalten. Sobald der Raum von allen verlassen wird, muss man die Lichter löschen, um keinen Brand zu riskieren.
Wenn man sich an diese wenigen und einfachen Regeln hält, hat man sehr viel Freude und kann das Einrichtungsbild der eigenen vier Wände durch das Aufstellen von Teelichthaltern leicht aufwerten.
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