Kinder brauchen Rituale zum Einschlafen. Meistens sind das Gutenachtgeschichten, Schlaflieder, oder auch die Spieluhr. Wenn Papa und Mama das Zimmer verlassen, es ruhig und dunkel wird, finden die Kleinen jedoch häufig nur schwer in den Schlaf. Schlummerlampen können hier Abhilfe schaffen. Es gibt sie in verschiedenen Größen und Ausführungen, sodass sicher für jedes Kind die geeignete gefunden werden kann.
Der Zweck von Schlummerlampen
In erster Linie erfüllen Schlummerlampen den Zweck, das Einschlafen zu erleichtern. Sie trösten über die Abwesenheit der Eltern hinweg, lenken ab, regen zum Träumen an und nehmen den Kindern die Angst vor der Dunkelheit. Außerdem schaffen sie eine schöne Atmosphäre im Kinderzimmer, in der sich auch die stillende oder fütternde Mutter jederzeit wohlfühlt. Das sanfte Licht bietet Orientierung und lässt die Kinder trotzdem weiterschlafen.
Modelle und Funktionen
Schlummerlampen sind in den unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich. So gibt es beispielsweise Tischlampen, Wandlampen oder Schlummerlichter zum direkten Einstecken in die Steckdose. Sehr beliebt sind die sogenannten “magischen Laternen”. Diese werfen mittels eines Zylinders, der über das Leuchtmittel gesetzt wird und sich durch die Erwämung dreht, immer neue Bilder auf den Lampenschirm oder sogar an die Wand. Es gibt Schlummerlampen mit integrierter Spieluhr oder Soundeffekten sowie Wandlampen, die das Licht nur indirekt in das Zimmer streuen. Häufig werden dabei Motive wie Sonne, Mond und Sterne oder Wolken gewählt, es sind aber auch andere erhältlich.
Auswahlkriterien
Das Wichtigste bei der Auswahl einer Schlummerlampe ist sicher, dass sie ihren Zweck erfüllt und dem Kind gefällt. Beachtet werden sollte ferner, dass viele Schlummerlampen keine Ausschaltautomatik besitzen, die Eltern also die Lampe ausschalten müssen und dass in vielen Fällen keine Energiesparlampen verwendet werden können.
Sicherlich benötigt ein Kind für einen guten Schlaf hauptsächlich Wärme und Geborgenheit. Schlummerlampen können jedoch eine Brücke bilden zwischen der elterlichen Nähe und der Erfahrung, alleine in den Schlaf zu finden.
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