Bezieht ein junges Paar seine erste Wohnung, ist sie meist klein. Anstelle einer Couch wird man deshalb gerne auf ein Schlafsofa zurückgreifen. Schon lange gibt es diese Combimöbel, die im Laufe der Zeit immer komfortabler geworden sind, und denen man kaum noch ansieht, dass es sich hier um eine Schlafmöglichkeit handelt.
Schlafsofa mit Kippmechanismus.
Gerade wenn in der Wohnung ein Schlafzimmer fehlt und das Schlafsofa ständig benutzt wird, sollte es einfach zu bedienen sein. Am einfachsten ist hier ein Schlafsofa mit Kippmechanismus, das leicht zum Schlafen umgekippt wird. Tagsüber ist es ein Sofa, das mit einem guten Stoffbezug bezogen sein muss. Gekippt wird es zum Schlafen mit Laken bezogen, die man am Tage in einem Bettkasten versteckt. Der Nachteil dieses Sofas ist, dass die Sitzfläche tagsüber leicht zu starr und nicht körpergerecht geformt ist.
Bodenschläfer
Die preiswertere Variante ist ein Bodenschläfer. Hier handelt es sich um einzelne, bezogene Schaumstoffpolster, die tagsüber zu einem Sofa oder zu Sesseln aufgestapelt werden; abends werden sie auf dem Fußboden ausgebreitet. Bei zu weichen Polstern kann es passieren, dass die Liegefläche für die Nacht uneben und unterschiedlich weich ist.
Eckcouch
Wenn die Wohnung größer ausfällt, ist eine Eckcouchgarnitur tagsüber ein elegantes Sitzmöbel, das sich für die Nacht durch eine große Schlaffläche für mehrere Personen eignet. Hier werden die Kissen, die tagsüber als Sofakissen benutzt werden, für die Nacht zu Kopfkissen.
Schlafsofa im Arbeitszimmer
Hier ist an eine zusätzliche Schlafmöglichkeit für Gäste gedacht. Auch für den eigenen Schlaf zwischendurch ist ein Schlafsofa im Arbeitszimmer, das sich leicht umbauen lässt, eine gute Möglichkeit. Es sollte sich seitlich ausziehen lassen und mit mehreren Kissen versehen sein. Hier könnte ein Lederbezug sinnvoll sein.
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