Wer nur eine kleine Wohnung bezieht, sollte beim Kauf von einem großen Polstersofa Abstand nehmen. Sinnvoller ist hier ein Kippsofa, das im Notfall als Gästebett dienen kann. Die modernen Kippsofas sind heute so attraktiv, dass man kaum etwas von ihrer Doppelfunktion als Sofa und als Bett bemerkt.
Das konventionelle Modell
Dieses Kippsofa ist zeitlos und passt zu jeder Wohnzimmereinrichtung. Es hat einen Kippmechanismus, der leicht bedienbar ist und das Sofa im Nu verwandelt. Das Gestell ist aus Holz, passend zur übrigen Einrichtung. Der Bezug sollte pflegeleicht sein und ebenfalls zur übrigen Einrichtung passen. Sehr edel wirkt ein Bezug aus echtem Leder. Aber auch ein anderer, strapazierbarer und unempfindlicher Bezugsstoff, vielleicht aus Polyester-Microvelours, sieht sehr gut aus. Das Innere des Sofas besteht aus einer guten Federkernpolsterung. Der geräumige Bettkasten dient zur Aufnahme von Kissen und Decken. Wenn man diese in einem Plastiksack verstaut, sind sie gegen Staub geschützt und bereit für den Gast.
Das junge Modell
Zu einer jungen Einrichtung gehört ein Kippsofa, das ebenfalls eine Kippvorrichtung hat, aber in seiner ganzen Art moderner wirkt. Das beginnt schon mit dem bunten, peppigen Bezugsstoff. Er ist zwar bunt, aber doch aus einem strapazierfähigen, unempfindlichen Material hergestellt. Da mit schmutzigen Kinderhänden gerechnet werden muss, ist der Bezug mit einem Reissverschluss versehen. So kann man den Bezug abnehmen und reinigen. Das Gestell dieses Kippsofas ist aus einem stabilen Metall, vielleicht aus Aluminium. Die Kippvorrichtung ist hier wie bei den konventionellen Modellen. Jedoch ist die Rückenlehne zweigeteilt und lässt sich einzeln verstellen. Auch die Armlehnen sind verstellbar. Die Polsterung besteht aus einem hartgepolsterten Federkern. Bei diesem Modell gibt es keinen Bettkasten. Der würde die leichte Optik stören.
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