Der Jalousieschrank ist eigentlich ein Büroklassiker. Bereits im vorigen Jahrhundert standen Schrankmodelle mit Jalousien in unterschiedlichen Höhen und Breiten in den Büros und Schreibstuben. Der Ursprung könnte im 19ten Jahrhundert liegen. Diese platzsparende Technik war und ist sehr beliebt. Keine Türen hindern beim Vorbeigehen, versperren schmale Gänge. Akten können weggeschlossen werden. Computeranlagen finden einen idealen Platz. Keine Tür stört beim Arbeiten am PC. Der Einzug in die Wohnzimmer war nicht dauerhaft.
Jedoch bei Küchenvarianten erwies sich diese Technologie für kleine Räume als interessante Alternative zu allen Türen-Varianten. Ebenfalls ist das eine ansprechende Variante für kleine Bäder. Hinter Jalousien verbergen sich nicht nur Akten.
Unterschiedliche Ausführungen
Waagerechte und senkrechte Gleitsysteme ermöglichen vielfältige Einsatzvarianten. Gerade beim waagerechten Lamellenverlauf kann von oben nach unten geöffnet werden oder umgekehrt. Das ist wichtig, wenn die Jalousien in Hängeschränken oder Unterschränken eingebaut werden. Die einzelnen Lamellen können aus Aluminium, Holz, Kunststoff oder Glas sein. Farbige Oberflächen sind ebenso möglich, wie Metallfarben oder Holznachbildungen. So kann jedes Schrankmodell mit anderen Möbeln stimmig kombiniert oder es werden Farbakzente gesetzt. Dadurch wird der Raum belebt und erhält zu dem praktischen Stauraum noch etwas Fröhlichkeit hinzu. Unterschiedliche Abmessungen können sinnvoll vorhandene Nischen füllen.
Internetshops sind eine beliebte Einkaufsmöglichkeit
Bei Recherchen im Internet fällt ein umfangreiches Angebot zu dieser Produktart auf. Verschiedenste Varianten können in aller Ruhe mit der vorhandenen Fläche verglichen werden, die für einen Jalousieschrank vorgesehen ist. Oder es besteht sogar Interesse für mehrere Modelle. Dann kann eine Entscheidung über das Oberflächendesign und eine Auswahl in den angestrebten Preisklassen getroffen werden. Interessant ist dann ebenfalls die Richtung, in die sich die Lamellen bewegen, um einen optimalen Bewegungsablauf zu ermöglichen. Beim Ausfüllen aller Bestellangaben entscheidet der Kunde über die Art der gewünschten Bezahlung. Dann geht die Bestellung in Auftrag, ohne dass der Käufer seine Wohnung verlassen muss.
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