Nichts geht ohne Babybett
Ein Baby kommt auf die Welt und vorab hat die Familie meist schon das Kinderzimmer für den neuen Erdenbürger eingerichtet. Meistens findet man in ganz normalen Kinderzimmern ein Babybett, einen Kleiderschrank, eine Wickelkommode und manchmal noch einen gemütlichen Sitzplatz für die Mama, wenn sie das Baby dort in Ruhe stillen bzw. füttern möchte. Zwar werden sehr viele Babys gerade in der Anfangszeit neben dem Bett in der Babytragetasche des Kinderwagens zum Schlafen gelegt – den jungen Eltern vermittelt das etwas mehr Sicherheit wenn sie das Baby neben sich atmen hören – oder auch in einer extra angeschafften Wiege. Sobald das Baby ein wenig älter ist, wird es in das eigene Babybett gelegt.
Das Babybett – ein Wohlfühlort für Babys
Das Babybett soll für das Baby ein Wohlfühlort werden bzw. sein. Kaum ein Babybett ist nicht mit einem niedlichen Himmel und einem dazu passenden Nestchen versehen. Das alles macht einen überaus kuscheligen Eindruck.
Das moderne Babybett selber ist ein Kombibett, es reicht von der Baby- bis zur Kinderzeit, denn es wächst so zu sagen mit. Das anfängliche Babybett ist mit einem Sicherheitsgitter rundum versehen, damit das Baby nicht herausfallen kann und es auch mal kurz sicher abgelegt werden kann. Wird das Baby größer und mobiler, kann die Matratze samt Lattenrost weiter nach unten versetzt werden und aus dem Sicherheitsgitter sicherheitshalber 2 Stäbe entfernt werden, damit das größere Baby oder Kleinkind sich nicht verletzt, falls es darüber klettern möchte.
Irgendwann kommt dann die Zeit und das Baby / das Kleinkind will nicht mehr im Gitterbettchen schlafen, weil es sich zu groß / zu alt dafür fühlt. Dann kann das Gitter abgeschraubt werden und aus dem ursprünglichen Babybett wird ein Kinderbett oder ein so genanntes Juniorbett.
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Juni 16th, 2009 at 17:50
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